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Wenn wir unter Fortschritt verstehen, dass der Mensch sich von der Natur unabhängig macht,
scheinen wir seiner Blüte entgegen zu streben.
Glauben kann man dies aber nur, wenn man vergisst, dass mit jedem Schritt der Entfremdung von der
Natur der Mensch, in seinem bloßen Sein reinste Natur, sich selbst fremd wird.
Enfremdet von der Natur und sich selbst, irrt er umher in gläsernen Landschaften, lehnt sich
an Bäume aus Metall und atmet seine Einsamkeit, die vom Glanz der Dinge zwar überdeckt,
vor allem aber genährt wird.
Die Betonwelt wächst, leuchtet und glänzt, so dass man leicht übersieht, dass ihre
wahre Natur der Schein ist. Hebt man die aschgrau-grellbunt Decke, die jedes Bewusstsein mit ruhigem
Schlummer betäubt, sieht man, dass die Welt in Trümmern liegt.
Was bleibt, ist ein Abbild der Welt, schwach vielleicht, doch hör- und sichtbar:

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