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[Agro-Lab] – Todeskampf
Der Vater Weint
Die Nacht wird Kalt
Der Frost frisst die Ebene
Die Nacht frisst das Herz
Die Furcht
Die Furcht
Des alten Mannes Furcht, ist des Winters Kälte
Wintermorgen – die Sehnsucht
Kaltes Leid – was heißt Leben
Einsam stirbt die Nacht
Der neue Tod – der Morgen graut
Eis im Morgennebel , es ruft der Tod
Was heißt Leben
Im Morgennebel, ist des alten Hains
Wo ist das Leben
Tod der Hoffnung – Asen schreien
Es herrscht übler Krieg , Oden ist erwacht
Nach der Kälte kommt – die Ewigkeit
..in Ewigkeit
Winternacht – Herr Kälte kommt
Ewig tot – wo ist das Leben
Die am Baume hängen – in aller Ewigkeit
Dem Tod geweiht
Dem Tod geweiht
Stille, er schweigt jetzt
Ein dunkler Morgen
Eine kalte Hand, greift nach dem Tod
Sei es Bitterkeit
Sei es Einsamkeit
In Erinnerung stirbt der Geist
… stirbt der Geist
In Erinnerung stirbt der Geist
…stirbt der Geist
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[Agro-Lab] – Weg auf Eis
Teil 1.
Einsamer Wandrer, auf vereistem Lauf
Aus frostigem Grund, tritt dunkle Kälte auf
Schattengestalten in des Mondes Winterlicht
Ziehen ihren Weg auf Eis, welches noch nicht bricht
Welches noch nicht bricht
Runen raunen , die Nacht sie schweigt
Die Wellen singen, als der Morgen sich neigt
Aus der Tiefe dringen Worte der Not
In die Reihen greift geschäftig der Tod
So alt, so dunkel, wie das Leben selbst
Zieht der Krieg ins Leben ein
Wie die Blätter, sie fallen im Wind
Bei der Schwärze, sie sind.
Teil 2.
Abseits sicherer Wege, eiskaltes Herz
Überfüllte Straßen, nichts als Verdruss
Jenseits des üblichen Ganges, der Wegweiser von seltnen Sternen
Hören sie den Hall, sehen es in weiter Fern
Weg auf Eis, durch des Winters ewige Nacht..in die Dunkelheit…
Weg auf Eis
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